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SUMMARY:Duo Julia Schiwowa / Alessandro d’Episcopo
DESCRIPTION:Chanson\, American Songbook \nJulia Schiwowa: vocal\nAlessandro d’Episcopo: piano \nJulia Schiwowa schloss 2007 in ihrer Heimatstadt Zürich das Studium in klassischem Gesang mit Auszeichnung ab und war für 2 Jahre Mitglied des Schweizer Opernstudios. Ihr Schwerpunkt lag zunächst in der Barockmusik. Daneben gab sie regelmässig Liederabende mit romantischem Repertoire und französischen Komponisten des Impressionismus. In den letzten Jahren hat das Musiktheater in ihrem Schaffen wieder vermehrt Platz eingenommen. Ihre grosse Liebe zum Chanson liess Julia Schiwowa 2009 ihre eigene Band gründen. Seither brachte sie immer wieder eigene Produktionen auf die Bühne. Immer mehr kristallisierte sich ihr unverwechselbarer Stil heraus: Lieder aus dem vermeintlich normalen Alltag\, welche sie mit Witz und Charme mit Geschichten an der Grenze zwischen Fiktion und Realität verbindet. Julia komponiert\, arrangiert\, textet\, arbeitet als Bandleaderin und Veranstalterin und schreibt daneben Bücher über die Gesunderhaltung der Singstimme und zu Stimmtechnik. Und nicht vergessen: auch als Familienfrau steht sie mit beiden Beinen auf dem Boden des Alltags. Für ihr innovatives Schaffen in ganz vielen Bereichen\, die aber im engeren wie weiteren Sinn immer Musik berühren\, durfte Julia Schiwowa am 4. September dieses Jahres den Thalwiler Kulturpreis entgegennehmen. \nAlessandro d’Episcopo wurde in Neapel geboren. Bereits mit 13 Jahren entschied er\, sein Leben der Musik und dort wiederum dem Jazz zu widmen. Er studierte klassische Musik am Konservatorium S. Pietro a Majella in Neapel.1979 zog er nach Mailand\, das damals das Zentrum des italienischen Jazz war. Seit seiner frühesten Jugend ist er durch Chick Coreas und Keith Jarretts musikalische Vielseitigkeit und Wissbegierde geprägt worden. \nEr arbeitete mit den unterschiedlichsten Musikern wie Tullio De Piscopo\, Larry Nocella\, Gigi Cifarelli\, Chet Baker\, Tony Scott\, Gianni Basso\, Billy Cobham\, Toots Thielemans und vielen anderen und spielte an zahlreichen Jazz Festivals wie Umbria\, Clusone\, S. Anna Arresi\, Padova\, Livorno\, Cagliari und Genova.\nZur Förderung seiner musikalischen Entwicklung und Laufbahn zog er als Dreissigjähriger nach Zürich\, wo er sich bei Rudolf Am Bach in klassischer Musik weiterbildete und gleichzeitig am Konservatorium Montreux unter Thierry Lang studierte\, um zwei Jahre später dann das Diplom für Jazz Performance zu erhalten. In seiner musikalischen Offenheit wollte und will d’Episcopo sich mit all den vielen Stilrichtungen intensiv auseinandersetzen. Um seinem Verlangen\, weiter zu gehen\, Neues zu entdecken\, besser Ausdruck zu verleihen\, bildete er sich während mehrerer Jahre bei Charlie Banacos (Boston/USA) in Jazz-Improvisation weiter.\nAlessandro d’Episcopos Drang nach musikalischer Freiheit und Experimentierfreudigkeit lassen ihn an den unterschiedlichsten Events teilnehmen und mit den verschiedensten Musikern arbeiten\, wie z.B. mit George Robert\, Franco Ambrosetti\, Marianne Racine\, Benny Bailey\, Peter Appleyard\, Julio Barreto\, Phil Wilson\, Charito\, Scott Hamilton und andere.\nAlessandro hat mit seinem eigenen Trio oder mit anderen Bands an verschiedenen Jazzfestivals gespielt. In Italien: Sorrento\, Moncalieri\, Serravalle\, Serre\, Ciampino\, Milano. In der Schweiz: Montreux\, Liechtensteig\, Riva San Vitale\, Caliente Festival Zürich\, Piano Off Stage Luzern\, Aspettando il Festival Lugano. In Rumänien: Bukarest\, Sibiu. In Frankreich: Midem Cannes. In Griechenland: Larissa. In Madagascar: Madajazzcar\, Antananarivo. \nSeine musikalische Vielfältigkeit widerspiegelt sich in seiner gegenwärtigen Tätigkeit:\n• Konzerte mit verschiedenen Bands: JMR4/Jürg Morgenthaler; Key Bone/Stefan Schlegel; Elmar Frey Sextett; Latin Project/Martin Bürgi; Standard Edition/Marc Halbheer und David Angel\n• Konzerte mit seinem eigenen Trio\, dessen erste CD «Stella Cadente» im Februar 2002 aufgenommen wurde\, die zweite\, «Meraviglioso»\, im Dezember 2007\, die dritte\, «Solare»\, im September 2011.\n• Erste Solo Piano CD\, «That’s All»\, aufgenommen im Dezember 2016\n• Side Man bei diversen CD Aufnahmen\, unter anderem mit Gabriela Tanner\, Christian Münchinger\, Stefan Schlegel\, J.M. Rhythm Four\, Elmar Frey Sextett. \nSeit Jahren schwirren beide Musiker:innen durch die Schweizer Musiklandschaft und doch haben sie sich nie getroffen – das soll sich nun ändern. Es wird also eine neue musikalische Begegnung in Baar stattfinden. Zwei Musikköpfe\, die viel eigene Musik und Texte schreiben\, begegnen sich. Chanson trifft Jazz und Text trifft Musik. Die Offenheit für verschiedene Stile verbindet die beiden Musiker:innen. \nTischreservation ist erforderlich – bitte direkt beim Restaurant Höllgrotten Baar 041 761 66 05 oder per E-Mail: restaurant-hoellgrotten@gmx.ch\nDie Wirtin Frau Caroline Greipl und ihr Team zaubern aus ihren Töpfen eine Vorspeise und einen Hauptgang (wahlweise Fleisch-\, Fisch- oder Vegi-Menü). \nPackage Preis pro Person: CHF 75.— (exkl. Getränke und Nachspeise\, inbegriffen sind: Essen CHF 45.–\, Eintritt CHF 30.–\, Platz im Shuttle-Bus nach Voranmeldung bei Tischreservierung) \nVorauskasse auf Konto möglich:\nZuger Kantonalbank Baar\, IBAN: CH9400787785456295412\, Restaurant Höllgrotten\, Inh. Caroline Greipl \nAbendchoreografie: \n\nAb 18:00 – 18:45 Uhr holt euch ein Shuttle-Bus (im Preis inbegriffen) beim Parkplatz hinter «Otto‘s» / vis-à-vis Brauerei Baar (Bushaltestelle Brauerei) in Baar ab.\nParkplätze sind genügend vorhanden\, für jene die direkt in die Höllgrotten fahren möchten\n18:45 Uhr Nachtessen\n20:00 – 21:15 Uhr Konzert\nab 22 Uhr: Shuttle-Bus zurück
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SUMMARY:John Service & The Swinging Spirits of New Orleans
DESCRIPTION:Traditional Jazz/New Orleans/Swing/Mainstream/Blues \nJohn Service: tb\, voc\nPeter Wespi: sax\nHerrmann Bruderhofer: bj\, voc\nMarcel «Mäsi» Kaufmann: sous \nWebseite: johnservice.ch \nOld Time Jazz ist Musik\, die aus dem Bauch kommt. Unvorhergesehen\, spontan und intuitiv. Mit Leidenschaft\, Freude und Spielwitz entstehen spannende Interaktionen. Und genau deshalb ist diese Musik Unterhaltung pur. \nOld Time Jazz zu proben ist in etwa ähnlich sinnvoll\, wie auf Kommando lustig zu sein. Seit nunmehr bald 20 Jahren «on the scene»\, treffen sich diese fünf gestandenen Jazzmusiker nur für Auftritte. Sie packen aus und legen los. \nUnd nach dem Motto «machen wir unkomplizierte Musik nicht unnötig kompliziert» wird gejazzt und gegroovt. Auf Teufel komm raus – als ob jeder Gig der letzte wäre… \nEintritt frei – Kollekte\n \nDie telefonische Reservation wird aus Platzgründen empfohlen: 041 761 15 85
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